Chaos im Kinderzimmer: Beweisfotos zum überbewerteten Aufräumen

Mein letzter Post über meine Kapitulation vor dem Chaos im Kinderzimmer hat mir viele Kommentare beschert, nicht nur hier, auch bei Facebook. Die Rettungswege sind immer noch frei und da wir im Esszimmer staubsaugen mussten (zwecks Kekskrümelei everywhere), ist auch das Esszimmer halbwegs passierbar. Im Kinderzimmer herrscht noch Landunter, aber heute Abend ändert sich das, fester Vorsatz! Das Wohnzimmer hingegen ist noch spielzeugfreier Raum – eher gesagt, wieder spielzeugfreier Raum, da ich einfach alles mit dem Fuß ins angrenzende Kinderzimmer geschoben habe und die Tür zugemacht habe. Hier nun aber mal Beweisfotos, die ich extra für Euch gemacht habe. (Mit dem Telefon bei denkbar schlechten Lichtverhältnissen, entschuldigt die Qualität) Aber ich denke, sie sprechen für sich:

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Mir hat übrigens gestern eine Erzieherin erzählt, dass mein Großer im Kindergarten einer eifrigsten Aufräumer ist! Ihm scheint es dort richtig Spaß zu bringen, er ist schnell und mit System dabei. Es ist also doch noch nicht alle Hoffnung verloren. Ein bisschen so wie mit dem Essen: Im Kindergarten isst er alles ohne Meckern, zu Hause wird aussortiert…

7 Kommentare zu “Chaos im Kinderzimmer: Beweisfotos zum überbewerteten Aufräumen

  1. Ja, mein Mann ( und ich inzwischen auch- sogar manchmal die Kinder) nimmt auch immer den Besen. Zum Aufräumen wird dann alles auf einen Haufen gemacht und der muss aufgeräumt werden. Damit das dann nicht nur von mir gemacht wird, drohe ich ab und an mit der großen Mülltüte. Zumindest beim Größten funktioniert das sehr gut, der dann aber auch motzt, warum er das immer allein machen muss.

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